Pattaya Pattaya die Stadt die süchtig macht !

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Abendplanung !

Als ich den Schlüssel an der Rezeption hole, ist die nette Rezeptionstin wieder Mal im Dienst.
Sie lächelt, nickt auch Olga freundlich zu, und sagt, ich freue mich für Dich.
Die Frau ist einfach so nett, die kann man nur gerne haben.
Wenn ich mich hier verabschiede, muss ich mir glaube ich noch etwas einfallen lassen, was man ihr zum Abschied schenken könnte.
Wir gehen dann erstmal ins Zimmer, um die Reste vom Meer abzuwaschen, die noch auf unserer Haut kleben.
Danach setzen wir uns mit einem Tetra Pack Orangensaft auf den Balkon, und bereden, was wir denn heute noch tun wollen.
Obwohl unser Tag ja heute schon so ziemlich zeitig begonnen hat, sind wir noch nicht wirklich müde.

Als ich mal zur Abwechslung eine Massage Vorschlage, ist Olga begeistert von dieser Idee.
Also machen wir uns auf in die Second Road, zwischen soi 7 und soi 8, wo sich ein paar seriöse Massagen befinden, die einem nicht alle 10 Minuten damit nötigen, noch irgendwelche Extras zu buchen.
Habe ich echt keinen Bock drauf, zumindest nicht, wenn ich mit ihr hier hin gehe.
Also fahren wir mit dem Bathbus bis zur
soi 8, und laufen diese hindurch, um zur Second Road zu gelangen.
In der Massage zu der ich zuerst gehen wollte, stehen fast nur alte Frauen, und da ich auf die keinen Bock habe, gehen wir einfach eine Massage weiter, wo auch ein paar ganz hübsche Massage Künstlerinnen auf uns warten.

Wir suchen uns dann jeder eine der jungen Damen aus, ich muss lächeln, da Olga sich auch eine der hübschen jungen Damen ausgesucht hat.
Dann verabschieden wir uns für die nächste Stunde voneinander.
Meine Masseuse fragt mich, ob ich Russe bin.
Ich sage, daß ich Deutscher bin.
Sie sagt, weil du gerade noch Russisch mit der Frau gesprochen hast.
Also erkläre ich ihr, daß ich die Olga hier in Pattaya kennen gelernt habe, und wir jezt die nächsten Tage bis zu ihrer Abreise zusammen verbringen.
Sie fragt mich, was ich danach gedenke zu tun.
Ich sage, daß ich noch keinen richtigen Plan habe.
Sie grinst mich an, und sagt, wenn du danach ein neues Girlfriend für Long Time benötigst, ich habe Zeit für dich.
Ich muss lächeln, denn solch ein eindeutiges Angebot hat mir hier noch nie eine gemacht.
 
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In der Massage !

Ich frage, wie denn Ihre Gehaltsvorstellung ist.
Sie meint, wenn ich mit dir gehe, hättest du für den Massagesalon 300 Bath am Tag zu zahlen, und ich hätte gern 1000 Bath.
Da sie erst 20, und sehr hübsch ist, lasse ich mir ihre Handnummer geben.
Man kann ja nie wissen.
Es ist immer besser, hier in Thailand mehrere Optionen zu haben.
Und da wir nun schon 15 Minuten meiner Zeit verquatscht haben, wird es dann auch mal Zeit mit der Massage zu beginnen.
Ich muß sagen, daß die Massage durchaus gut ist, aber mit der die ich zuvor in der soi 2 hatte keinesfalls zu vergleichen ist.
Aber trotzdem, sie gib sich echt Mühe und ist nett.

Und dazu noch sehr schön.
Nur würde ich keinesfalls, wenn Olga hier ist irgend etwas machen wollen.
Das wäre mir dann echt zu heiß.
Als 50 Minuten vorbei sind, hat sie, wie sie sagt, keine Power mehr.
Den Spruch müßte ich mal bei mir auf Arbeit bringen, ich freue mich schon jetzt auf das Gesicht meines Chefs.
Nun gut, zu Arbeit haben die Thais hier wahrscheinlich einen anderen Bezug als wir daheim.
Wir setzen uns dann die letzten 10 Minuten gegenüber, und unterhalten uns ein wenig.
Sie erzählt, daß sie schon mit 13 schwanger geworden ist, und der Kerl sich sofort nach dem er es erfahren hat verpisst hat.

Und sie jezt inzwischen mit 3 Kindern dasteht, die alle versorgt werden wollen.
Ich denke so bei mir, mit der will ich auf gar keinen Fall tauschen.
Zum Schluss meint sie, wir könnten auch für ein paar Tage in den Issan fahren.
Ich sage, daß ich mich in den nächsten Tagen melde.
Aber in Wirklichkeit denke ich nicht im Traum daran.
Denn nach 3 Kindern kann ich wahrscheinlich in 3 Zügen in ihr wenden.
Aber ganz bestimmt spüre ich da nichts mehr, beim Zweikampf.
Die soll sich einen anderen Volltrottel suchen, der hier 3 Bälger mit durchbringt.
Als die Stunde vorbei ist, ziehe ich mich an, und wenig später treffe ich Olga wieder, und bin ehrlich gesagt froh sie wieder zu sehen.
Als ich frage wie es war, meint sie, daß es ihr sehr gut gefallen hat.
Sie fühlt sich wie neu geboren.
Na ja wenigstens hat es einem von uns gefallen.
 
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Zur Beach Road !

Olga erzählt mir, daß die Massage sie irgendwie ein wenig Hungrig gemacht hat.
Aber nach einer vollen Mahlzeit ist ihr trotzdem noch nicht zu Mute.
Also Schlage ich ihr einen Papaya Salat vor.
Und da es den ganz günstig für 30 Bath an der Beach Road gibt, laufen wir von der Second Road kommend durch die soi 8.
Mit dem Salat gibt's keine Probleme, da der fast an jeder Ecke angeboten wird.
Nur ist die Beach Road jezt dermaßen überfüllt, daß wir keine freie Bank mehr finden können.
Also setzen wir uns gegenüber in eine Bar, bestellen uns zum Salat ein Wasser, und essen ihn hier.
Danach machen wir einen kleinen Spaziergang in Richtung Walkingstreet,
Ich frage Olga, ob sie Morgen wieder Joggen gehen will.

Sie meint, nein einen Tag laufen, einen Tag Pause.
Ja das hört sich gut an, wie ich finde.
Wir könnten ja auch mal einen ganzen Tag im Bett vergammeln, schlage ich ihr vor.
Sie sagt, vergiss es, dann kann ich die ganze Nacht nicht schlafen.
Und wer hat etwas von schlafen gesagt?
Also ich muss schon echt sagen, daß hier an der Beach sehr viele Girls stehen.
Mal grob geschätzt, sind es von der soi 7, wo es so langsam los geht, bis vor zur Walkingstreet um die 1000.
Aber wahrscheinlich verkalkuliere ich mich jezt gerade Gnadenlos.
Auf jeden Fall sind es sehr viele.
Und das schöne an der ganzen Sache ist, es ist wirklich für jeden Geschmack etwas zu finden.

Olga will noch in die Walkingstreet, warum auch immer.
Ok, ich tue ihr den Gefallen, und gehe mit.
Diese ganzen Massen an Menschen scheinen die jungen Girls förmlich anzuziehen.
Nun gut, mich nicht so unbedingt.
Ich gehe, wenn ich kann grroßen Menschrnansammlungen lieber aus dem Weg.
Wir laufen an der Moulin Rouge Bar vorbei.
Dort arbeiten nur Russische Damen, die meistens mit Asiaten das Nachtlager teilen, die für eine Nacht bereit sind, bis zu 20000 Bath hinzulegen.
Eine dieser echt hübschen Girls spricht Olga an, und versucht sie in ein Gespräch zu verwickeln.
Als es dann darum geht, in die Bar zu gehen, sage ich ihr, ob sie weiß, daß das kleine Bier hier 350 Bath kostet.
Sie schaut mich mit großen Augen an, und der Fall Bar hat sich erledigt. 😊
 
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Walkingstreet am Abend !

Wir laufen weiter in Richtung Steg, in dessen Nähe sich das Russische Café befindet.
Ich selbst würde bei den Preisen die hier für Getränke, und Speisen verlangt werden, zwar nicht im Traum auf die Idee kommen hier irgendwas zu konsumieren aber da Olga gerne hier ist, tue ich ihr den Gefallen.
Wir bestellen 2 Kaffee und einen großen Teller Pelmeni.
Das sind mit Fleisch gefüllte Teigtaschen, die Geschmacklich sofern sie nicht aus der Tüte kommen, wirklich sehr gut sind.
Am Ende sind dafür Dann über 900 Bath fällig.
Aber da wir meistens die Preise teilen, reißt das auch kein großes Loch in die Urlaubspatte.

Ich frage sie, was wir dann noch machen wollen.
Sie meint, wir können ja auf dem Rückweg noch in eine Go Go Bar gehen, wenn es dich glücklich macht.
Ich sage, glücklich macht mich zwar was ganz anderes, aber um sich Appetit auf das zu holen, was ich meine, ist eine Go Go Bar schon in Ordnung.
Also laufen wir langsam zurück, und da ich nun mal gerne in die Navada a Go Go Bar gehe geht's auf dem Rückweg noch in die soi 13.
Man sollte nur genau schauen in welche dieser Straßen man läuft, denn auf einmal stehe ich mit Olga in Boys Town.
Sie scheint aber weniger ein Problem damit zu haben als ich, aber wir laufen mal Spaßeshalber hindurch.

Sie meint, daß sie dann nur Interesse halber sehr gerne mal in solch eine Bar gehen möchte.
Und da sie dort ohne mich nicht rein kommt, tue ich ihr auch diesen Gefallen.
Obwohl ich mich schon echt überwinden muß, da hinein zu gehen.
Aber bevor ich wieder schlafende Hunde wecke, lasse ich weitere Ausführungen sein. 😁
Wir nehmen einen Drink, ich entscheide mich für einen Gin Tonic, und Olga sich für einen Kola Whiskey.
Es tanzen ein paar Boys mehr oder weniger talentiert auf der Bühne.
Also nichts besonderes, und da mich das auch nicht interessiert, sitze ich nur da, und hoffe bald wieder gehen zu können.
Als wir gehen, und die Rechnung kommt, kann ich aber feststellen, daß die Preise mit denen der Girl Bars in etwa identisch sind.
 
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Nevada a Go Go Bar

Ich weiß nicht warum, aber diese Bar gehört hier in Pattaya zu meinen Favoriten.
Es liegt auch einfach daran, daß die Preise sich hier noch relativ human gestalten.
So gibt es das Draft hier zb. Für günstige 60 Bath.
Die Barfine ist mit 600 Bath auch nicht übertrieben teuer.
Die Qualität der Girls ist ein wenig durchwachsen, aber 2 oder 3 sehr hübsche Girls findet man immer.
Die spielen hier passend zum Namen der Bar, alte Amerikanische Rock Musik.
Und man kann sich auch seine Lieblingsmusik wünschen.
Im Moment sind nur noch 4 weitere Herren anwesend, aber die Mädels sind echt gut gelaunt, und geben auf der Bühne richtig Gas.

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich schon gar nicht mehr wie oft ich schon hier gewesen bin, auf jeden Fall sollte das die Bar in Pattaya sein, die ich am meisten besucht habe.
Und so wie es aussieht, gefällt es Olga hier auch ganz gut, was ja die Hauptsache ist.
6 Girls tanzen momentan auf der Bühne, von denen 4 auf jeden Fall meinem Beutechema entsprechen würden.
2 weitere sitzen bei den Gästen, und unterhalten diese.
Und der Rest ist in der Umkleide, und wartet auf den nächten Auftritt.
Und als die Mädels wechseln, kann ich sie wieder sehen.
Die mit den extrem fetten Titten.
Die ich, glaube ich, bei meinem letzten Urlaub Short Time gebucht habe.

Unten an der Bar hat sie mich noch heiß gemacht, und mir alle möglichen Schweinereien versprochen, und auf dem Zimmer nur einen Bruchteil davon eingehalten.
Und da ich immer noch sauer bin auf Grund dieser schlechten Performance beachte ich sie einfach nicht.
Nur Olga meint, sie hätte nicht gedacht, daß es in Thailand Frauen gibt die eine solche Milchfabrik ihre eigene nennen können.
Da jezt aber doch die Erinnerung an diesen schlechten Ritt wiederkeht, möchte ich nicht mehr länger hier verweilen.
Wir laufen ein wenig in Richtung Second Road, und finden eine Girly Bar, wo uns die Mädels sehr freundlich begrüßen, und wir deswegen einfach nicht vorbei gehen können.
 
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Neue Freunde gefunden !

Da wir noch nicht wirklich müde sind, und Joggen am Morgen ausfällt, beschließen wir, nach 2 Drinks in der Bar, an der Second Road zurück zum Loma zu laufen.
Für jemanden der nicht alle Tage solche Strecken zu Fuß zurück legt, sicher eine Mamutaufgabe.
Aber ich halte seit meinem 14 Lebensjahr Hunde, und da ist man jeden Tag 3 Stunden zu Fuß unterwegs.
Und da Olga auch oft genug Joggen geht, stellt das auch für sie kein Problem dar.
Unterwegs halten wir natürlich noch einmal an, um an einem 7/11 für jeden eine Flasche Wasser zu kaufen.
An einem Obststand holen wir uns noch eine Melone und ein paar Mangos.
Ich habe mich in Thailand immer gefragt, warum Obst hier so relativ teuer ist.

Aber wahrscheinlich ist es der Farang Preis den man da zahlt.
Aber das Positive bei Olga ist, daß jezt alles durch 2 geht, und ich dadurch eine Menge Kohle sparen kann.
Ok, wenn sie abgereist ist, heißt es danach natürlich wieder richtig Gas geben für mich.
Aber bis dorthin ist noch ein wenig Zeit, um sich ein wenig auszuruhen.
Denn 3 Wochen am Stück nur Rumvögelei ist ja schließlich kein Urlaub, sondern eine Tortur.
Aber wem sage ich das? 😉
An unserem 7/11 angekommen kaufen wir noch ein wenig Wasser, und einen 6er Pack Shinga.
Schließlich kann ich ja unseren Security Menschen nicht im Regen stehen lassen.

Am Loma begrüßt uns die Dame von der Rezeption wieder sehr herzlich.
Schon alleine nur wegen ihr, ziehe ich eine weitere Verlängerung hier im Loma in Betracht.
Wir setzen uns noch ein Weilchen an einen der Steintische, die im Garten des Lomas zu finden sind.
Obwohl ja Garten eigentlich ein wenig übertrieben ist.
Es ist eine grüne Fläche, mit ein paar Palmen, aber um sich an Abend hier zu entspannen ist sie ausgezeichnet geeignet.
Außer uns ist noch ein weiteres Paar anwesend welches aus Samara, Russland kommt.
Wir bieten Ihnen von unseren Bier an, und unterhalten uns ein wenig.
Da wir uns wirklich einwandfrei mit Ihnen verstehen, beschließen Maxim und ich, noch ein paar Bier im 7/11 holen zu gehen.
 
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Kleines Bierfest ! 🍻

Wir holen mit Maxim noch mal 2 6er Pack Shinga Bier.
Er erzählt mir, daß sie heute Morgen angekommen sind, und das erste Mal im Pattaya sind.
Er fragt, da er mich wohl als Ortskundig einschätzt, ob es vielleicht möglich ist am Morgigen Tag gemeinsam etwas zu unternehmen, und wir Ihnen ein wenig von der Stadt zeigen könnten.
Ich sage, kein Problem, wenn ihr nicht unbedingt bis zur Mittagszeit in den Federn liegen müsst.
Er sagt, daß das keinesfalls der Fall ist, und wir uns gern gegen 8 oder 9 zum Frühstück treffen können.
Als Olga sieht, das wir noch mal 2 6er Bier geholt haben, meint sie, du bist verrückt.
Ich erkläre ihr zum Lachen aller meine Logik.

Schau mal wir sind 4 Personen, wie willst du einen 6er Pach durch 4 Teilen?
Also dachten wir uns mit Max, wir holen 2 davon, und haben jeder 4 kleine Bier, was ja nicht zuviel ist.
Oxana, die Frau von Maxim kriegt sich aufgrund meiner Erkältung nicht mehr ein.
Ich frage, warum sie die ganze Zeit lachen würde.
Sie meint, sie finde es amüsant, daß ein Deutscher fließend, und fast Fehler frei Russisch sprechen kann.
Ich erkläre ihr, daß ich ein paar Jahre meines Lebens mit einer Russin aus der Ukraine verheiratet war, und da meinerseits von Anfang an das Interesse da war diese Sprache richtig zu lernen hat sie es mir Stück für Stück beigebracht.
Zumindest zu sprechen, den mit dem Kyrillischen Alphabet komme ich noch heute nicht so richtig zurecht.

Also öffnen wir das Bier, welches bei dieser Hitze wie Wasser die Kehle hinab läuft.
Auch unseren Freunden scheint es zu schmecken, da auch sie sich nicht sehr lange an der ersten Flasche aufhalten.
Maxim erzählt, daß er in Samara in einer Autowerkstatt arbeiten würde und mit seinem Job, und der Bezahlung sehr zufrieden ist.
Oxana ist Krankenschwester, und da die in Russland nicht besonders bezahlt werden, schaut sie sich gelegentlich nach anderen Jobs um.
Zusammen wohnen sie in einer 58 Quadrat Meter Wohnung mitten in der City.
Da dies so etwas wie eine Eigentumswohnung ist, wie sie mir erklären, bleibt nur noch Strom Wasser, und eine Grundstückssteuer zu zahlen.

Ein Betrag, der im Monat nur umgerechnet 80 Dollar ausmacht.
Als das Bier dann alle ist, verabschieden wir uns von den beiden, und ich freue mich schon insgeheim auf eine schöne Nummer mit Olga.
 
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Schnelle Nummer !

I'm Zimmer angekommen, schauen wir noch ein wenig TV.
Aber da mal wieder nur Mist kommt, gehen wir erstmal zusammen Duschen, um uns so richtig in Wallung zu bringen.
Da sich Olga vor meinen Augen auszieht, benötige ich keine weiteren Reize und bin auf Grund dieses Anblick sofort auf 180.
Als ich nackt bin, und sie sieht, daß mein Schwert schon wider volle Kampfgröße hat, lächelt sie, und spielt ein einig mit ihrer Hand daran.
Unter der Dusche macht sie mich dann so etwas von geil, daß ich sie echt schon zurück halten muss um nicht meine Nachommenschaft den Abfluss ruterschwimmen zu sehen.
Wir Seifen uns Gegenseitig ein, und schaukeln uns dermaßen in Extase, daß wir gar nicht so richtig in der Lage sind uns abzutrocknen.

Aber da die Aircon bei sportlichen 27 Grad läuft, werden wir uns schon keine Erkältung holen.
Olga scheint heute ganz besonders gierig zu sein denn nach ein wenig rumgeknutsche und gelecke an meiner Oberhälfte geht sie rasch nach unten, um an meinm bereits harten Lumbus zu gelangen.
Gierig schleckt Sie von der Eichel beginnend hinab zu der Stelle, wo sich die Kronjuwelen befinden.
Mit ihrer Zunge leckt sie mir die Eier, und ihre rechte Hand wichst meinen Schwanz, so das mir Hören, und Sehen vergeht.
Nach einer Weile bitte ich sie, sich auf den Rücken zu legen, denn jezt will ich sie mal so richtig verwöhnen.
Gesagt getan, und schon liegt sie vor mir.

Ich beginne sie zu küssen und wandere dann tiefer in Richtung ihrer Möse.
Weit hat sie ihre Beine gespteizt um mich zu empfangen.
Tief Sauge ich den süßen Duft ihrer Weiblichkeit ein, bvor ich mich über sie her mache.
Nun liegt die voll rasierte Brosche vor mir, und ich beginne sie zu lecken.
Und schon rinnt der erste Morgentau die Blütenblätter hinab.
Komme mir langsam vor wie eine Hummel.
Ok, Spaß bei Seite.
An ihrem Kitzler lecke ich nun, und sie scheint großen Gefallen daran zu finden.
Denn sie stöhnt, daß sich die Balken biegen.
Und kurz bevor es über sie kommt dringe ich mit meiner ausgefahren Klinge in sie ein, und beginne sie so richtig schön durchzubumsen.
 
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Schnelle Nummer 2 !

Ich dringen so tief in sie ein wie ich nur kann.
Ich verharren eine Weile, und beginne mich anschließend langsam in ihr zu bewegen.
Als ich mich zu ihr hinab beuge, kann ich sofort ihre gierige kleine Zunge in meinem Mund fühlen.
Also Küssen kann sie, daß muß man ihr lassen.
Ich werde dann etwas schneller, und sie beginnt wieder zu stöhnen.
Ich weiß nicht mehr wie lange wir in dieser Position verharren aber gefühlt bestimmt eine halbe Stunde.
Soll ja laut Kirche die einzige Position sein, die dafür geeignet ist Kinder zu machen.
Das ich nicht lache. 😂
Also um der Kirche mal keinen Gefallen zu tun wechseln wir die Position, und machen munter in der Doggy weiter.

Bevor ich den Knüppel wieder in ihre warme Muschi zurück schiebe umfasse ich sie mit meiner rechten Hand, sodass ich jezt mit den Fingern an den Kitzler komme.
Als ich dort beginne mit den Fingern zu spielen, saugt sie die Luft tief durch ihr hübsches Näschen.
Ich denke noch so bei mir, man ist die nass, da beginnt sie schon zu zucken.
Also mache ich mit meinen flinken Fingern natürlich weiter bis sie kommt, und so laut stöhnt, daß die Wände beginnen zu wackeln. 😉
Dabei bricht meine eigene Geilheit keinesfalls ab, da ich ja ihren herrlichen Arsch vor mir habe, den ich liebevoll mit meinen Händen bearbeite.

Die Dame mit der ich hier mein Nachtlager teile ist absolut schlank, aber irgendwie müssen in ihrer Familie der eine oder andere Brasilianer seine Sperma Spur gelegt haben, denn dieser Arsch ist einfach Mächtig, Gewaltig, würde Egon Olsen sagen.
Dann ist ihr Orgasmus vorbei, aber ich lasse ihr noch ein wenig Zeit zum Auszucken.
Danach hockt sie ruhig vor mir, und erwartet erneut meine Keule.
Also schiebe ich voller Vorfreude meinen Aal zurück in das nasse Paradies.
Langsam aber sicher gleite ich wieder an den Ort meiner Begierde.
Ich warte noch ein Weilchen, und dann lege ich los.
Tief stoße ich in die nasse triefende Möse dessen Arsch ein mehr als nur Geiles Bild abgibt.

Es dauert auf Grund dieses Hinterns nicht sehr lange und das Pulver beginnt in mir zu kochen.
Und als sie noch beginnt zu stöhnen ist es vorbei mit Mai, und ich besudle ihre nasse geile Punze.
Eine Weile bleibe ich noch in ihr, dann gleite ich hinaus und lege mich zunächst ein wenig hin, um zu entspannen.
Da ich mal wieder schwitze wie ein Schwein, frage ich mich, wer immer vergisst die Aircon anzuschalten.
Wir gehen dann gemeinsam Duschen, und beenden den Tag indem wir uns noch eine Weile unterhalten, und dann mitten im Gespräch einschlafen.
 
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Der nächste Tag beginnt !

Als ich erwache ist es bereits hell.
Beim Blick auf mein Handy stehe ich schon fast im Bett.
Es ist bereits 8 Uhr durch, daß hätte ich jetzt nicht erwartet.
Olga bewegt sich auch schon neben mir, also stehen wir dann langsam auf, und gehen gemächlich zum Frühstück.
Gegen 8:30 sind wir dann dort angekommen, und Max und Oxana sitzen schon da, und warten auf uns.
Zuerst wird dann gefrühstückt, obwohl ich nach ein paar Tagen den Toast, und dieses Spiegelei schon nicht mehr sehen kann.
Aber da es noch andere Optionen gibt, halte ich mich eben mehr an Obst, und ein wenig Blätterteig.
Eine Nudelsuppe gibt es auch noch, also ist für reichlich Abwechslung schon gesorgt.

Max und Oxana wollen unbedingt in die Stadt, aber da ich erstmal eine Runde schwimmen gehen will, verabreden wir uns auf 10 Uhr an der Lobby.
Habe heute extra beim Frühstück nicht zu sehr zugeschlagen, um beim Sprung in den Pool nicht wie eine Ente untergehen zu müssen.
Natürlich ist Olga bei einer Poolrunde mit dabei, und als sie sich im Zimmer vor mir aus kleidet könnte ich auch schon wieder andere Dinge tun, als jezt in den warmen Pool zu hüpfen.
Aber da wir ja nun mal der Oxana und dem Max versprochen haben mit ihnen in die City zu fahren, bleibts bei unserem Ursprünglichen Plan, und wir gehen zum Pool.
Als wir dort ankommen hat sich die Atmosphäre deutlich geändert.

Eine ganze Horde Inder hat sich auf der anderen Seite des Pools breitgemacht.
Im Grunde ist mir eigentlich egal wo jemand her kommt, Armleuchter, und gute Leute gibt's überall wie Sand am Meer.
Aber was mir bei den Indern auffällt, ist daß wenn sie in Scharen auftreten sich einfach nicht benehmen können.
Und als Olga ihr Kleid auszieht, und nur noch im Bikini da steht gaffen alle zu uns hinüber.
Man hat keine Ruhe, da sie bereits um diese Uhrzeit begonnen haben zu Saufen, und laut herumgröhlen.
Wir machen nur eine Runde im Pool, und verziehen uns dann aufs Zimmer um uns für die Stadt fertig zu machen.
Zuvor gehe ich noch zu Max, und teile ihm mit, daß wir auf Pool, auf Grund dieser Situation keinen Bock mehr haben, und deshalb eine halbe Stunde zeitiger los können.
 
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