Kenia Februar 2023 ... ein paar Ergänzungen zu: "August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos"

Bisschen leichte Kost für den Abend noch. Helena wohnt, wie bereits erwähnt, in Bamburi.
Ihr Körper ist absolut straff und alles dort, wo Mann sich das wünscht. Ihr größtes Kapital ist ihr Arsch und ihre Blaskünste kann man tatsächlich als Künste bezeichnen. Gern nimmt sie sich, was sie braucht. Ich mag sie ...

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An der Stelle mal paar Gedanken in Bezug auf Mitbringsel (von anderen auch als Geschenke bezeichnet)

Neben den typischen Dingen wie Schokolade (besonders hoch im Kurs stehen Ritter-Sport, Milka und sämtliche Schweizer Schokoladen - übrigens nahezu ausnahmslos Vollmilch und weiße Schokoladen, Halbbitter und dunkle Schokoladen sind weniger begehrt), Pralinen (hier muss ich sagen, dass die mir einfach zu teuer sind; dafür bekommt man mengenmäßig deutlich mehr Schokolade und die ist außerordentlich beliebt), Nutella und andere Schokocremeaufstriche, Gummibärchen (sämtliche Haribo-Varianten werden gern genommen) freut man sich dort über nahezu alles, was man essen oder am Körper tragen kann: elegante Schuhe (Highheels sind der Renner, kosten dort gebraucht zwischen 2000-3000 KES = ca. 14-23 €), schöne Unterwäsche (BH, Tanga u.ä.m.), zweckmäßige Kleidung aller Art (T-Shirts, Miniröcke), Perücken aus Europa (teuer, vielleicht kann dazu jemand anderes was sagen), Kosmetika und Parfüm u.v.m.
In Bezug auf das Verschenken von Sexspielzeug habe ich keine eigenen Erfahrungen gemacht.

Ich nehme seit längerer Zeit schon sehr gern Dinge für Kinder mit. Sehr viele Mädchen, die man dort kennen lernt, haben eigene Kinder. Die allermeisten haben 1 Kind, meist ist es zwischen 0-8 Jahren alt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich dort genauso über Kleinigkeiten für Kinder freut.

Ich packe Lernspielzeug jeder Art ein, außerdem Spielzeug (Puppen, Autos), Bilderbücher (die schaut man sich i.d.R. gemeinsam mit dem Kind an und erzählt dazu), Buntstifte (keine Filzstifte!), Ausmalbücher (sind eher teuer in Kenia). Ebenso Beschäftigungsspielzeug für Babies und Klein(st)kinder.
Interessant für mich war bspw. zu sehen, dass dort die sog. Beruhigungssauger (Schnuller oder wie auch immer man sie regional nennt) keine Bedeutung spielen. Ich hatte probeweise mal 2 mitgenommen und sie jungen Müttern für ihre Babies geschenkt.
Ergebnis: der eine Schnuller war bereits am Folgetag weg (vermutlich verloren), die andere Mutter hatte ihn für ihr Kind aufgehoben bzw. dem Baby gegeben, allerdings war es für das Baby ungewohnt.
Dennoch ists eine sinnvolle Art Mitbringsel, ebenso alles, was mit "Ausrüstung" für Kleinkinder zu tun hat (Babykleidung, Schuhe, Hygieneartikel, Babycreme). Oft bezahle ich auch paar "Pampers" vor Ort, das ist direkte Hilfe (auch, weil ich die selbst kaufe und ihr gebe, somit wird die Zuwendung 100% zweckentsprechend eingesetzt).

Mal noch etwas, was vermutlich nur wenige kennen und was nichts kostet:
Ethiopian Airlines hat auf jedem Langstreckenflug sog. "Toy-Bags", die an Kinder verteilt werden. Man macht dies nicht unbedingt offensiv aber recht großzügig. Nach der Landung und kurz vor dem Aussteigen aus dem Flugzeug frage ich bei den Flugbegleitern nach, ob ich 1-2 dieser Toy-Bags bekommen kann. Manchmal erkläre ich, dass dies für kenianische Familien ist und selbstverständlich habe ich auf meinem Smartphone ggf. Fotos der Familien bzw. der Kinder parat. Bislang habe ich dies immer bekommen.
Es handelt sich hierbei um Werbeprodukte von EA.
Bei 2 Flügen mit Ethiopian Airlines (FRA-ADD; ADD-MBA oder ADD-NBO) macht das bis zu 4 dieser Toy-Bags.

Darin sind kleine Aufmerksamkeiten für unterschiedliche Altersgruppen enthalten: ein Dreifarbenkugelschreiber, ein Puzzle, mehrere Ausmalvorlagen mit Buntstiften, Wachsmalstifte und ein kleines Kuschelspielzeug (bislang Elefant und Frosch). Auch der Beutel (ca. 30 x 20cm groß) an sich ist sehr hübsch gemacht, wie man dem unten zu sehenden Foto entnehmen kann. Das kommt alles sehr gut bei den Kindern an.

Könnt ihr ja mal probieren. Freudige Kindergesichter werden es euch (und Ethiopian Airlines) danken.

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Süßigkeiten bspw. gibt es z.T. davor, auch währenddessen und auch danach. Da ist nichts Doofes oder Komisches dabei, wenn man dem Mädchen Schleckereien gibt (egal, ob für sie selbst oder deren Kind).
Parfüm fürs Zimmermädchen? Ok. Ich gebe denen Geld (täglich zwischen 50-100 KES) und mal ne Schokolade.

Der Zimmerboy würde sich gewiss auch über Parfüm freuen. Das bringt ihn bei seiner Flamme groß raus.
Kannst ihm doch erklären, dass du mit einem Zimmermädchen gerechnet hast. Das versteht der - garantiert. Und es lockert das Verhältnis auf.
Oder er macht dir zweideutige Angebote, weil er dich falsch eingeschätzt hat und du ihn jetzt überraschst ... :p
 
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Zu Gaststätten und Restaurants wurde schon viel gesagt bzw. geschrieben, sodass ich dies hier nicht als wesentlich erachte.
Meine Favoriten sind ganz klar: Safari Inn (Shanzu), Indiana Beach Grill (Bamburi) und das Eagles Nest (Mtwapa). Letzteres vor allem seit dem Besitzerwechsel vor wenigen Monaten. Auch im Moorings kann man ohne Frage gut essen, allerdings dauert es mir dort viiiiel zu lange und die Preise sind gepfeffert für kenianische Verhältnisse.

Ich bevorzuge Sea-Food und hier vor allem gegrillten Octopus (allerdings kann man bei dessen Zubereitung tatsächlich viel falsch machen und der Octopus schmeckt dann nicht, weil er viel zu zäh ist). Darüber schrieb ich in meinem letzten Bericht ausführlicher. Auch gegrillte Calamaris mag ich sehr. Indiana Beach Grill ist für beides eine sichere Bank und hier war ich noch nie enttäuscht.
Hier hat man auch einen herrlichen Blick auf den Indischen Ozean, dessen Farbenspiel mich immer wieder aufs neue fasziniert.
Den Strand stets im Blick kann man dort während seines Aufenthaltes auch problemlos Kontakte mit Vorüberlaufenden knüpfen, die stets in Richtung Restaurant schauen und sich gern auf ein Getränk und mehr einladen lassen. Oft sind die Mädchen nicht allein unterwegs und haben ne hübsche Freundin dabei ...

Vielleicht hat sich der eine oder andere mal gefragt, wie die Köche in Kenia das Fleisch so wunderbar zart kriegen. Die Lösung liegt im Fleischzartmacher (hab leider kein Foto zur Hand, hab das Gewürz einer Kollegin gegeben, die wohl vergessen hat, es mir zurück zu geben).
Gibts übrigens auch in Deutschland in unterschiedlichen Aufmachungen und unter verschiedenen Namen zu kaufen. Man sollte bei der Verwendung dieses Produktes sehr sparsam sein. Im Urlaub für paar Wochen bzw. für paar Gerichte genossen, ists kein Problem. Vor längerer bzw. regelmäßiger Verwendung raten Fachleute bzw. Ernährungsexperten ab.

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Ja, das Yuls könnte man auch erwähnen. Jedoch gehört es nicht zu meinen Lieblingslokalitäten.

Die Eisbecher dort sind gigantisch. War bereits 2x mit Mädchen und deren Kindern dort und habe denen Eisbecher gekauft. Die armen Kleinen waren schon bei der Auswahl überfordert und ihnen gingen schon die Augen bei den tollen Fotos auf der Speisekarte über. Die strahlenden Kinderaugen sind unbeschreiblich. Die beiden Kleinen (5 und 3) meiner guten Freundin in Mtwapa hatten zum ersten mal in ihrem Leben dieses Erlebnis.

Mich stört beim Yuls der sog. Windfang, der neben der Verursachung von Hitzestau auch die herrliche Sicht zum Strand einschränkt. Gegessen habe ich dort auch, aber zum Lieblingslokal fehlen Lichtjahre. Das Gesamtpaket stimmt dort (für mich) nicht. Ebenso beim Big Tree und New Cheers, die ich für völlig überbewertet halte.
 
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Da ich immer meine Zeit in Kenia hälftig aufteile (Mtwapa und Diani), zogs mich dann Richtung Diani.

Im Laufe der Zeit haben sich sowohl in Mtwapa als auch in Diani Bekanntschaften und Freundschaften ergeben, die teilweise schon seit 6 Jahren bestehen. Teilweise kommen die Mädchen einfach mal so auf einen Kaffee zum Plaudern ins Hotel. Weder erwarten sie, dass man(n) ständig rollig ist (die meisten wissen schon, dass die männlichen sexuellen Möglichkeiten nicht unendlich sind) und ständig ficken will und auch die Frage nach finanzieller Unterstützung wird nicht von jedem Mädchen gestellt, wenn man sich gut kennt und mal nett reden möchte und sich einfach nur freut, sich wiederzusehen. Natürlich habe ich immer eine Kleinigkeit für die Mädchen oder deren Kinder.

Nahezu immer sind die Mädchen jedoch bereit für Sex in nahezu jedweder Form. Obs die schnelle Nummer ist oder auch der ausgiebige Blowjob oder die Fummelei ... es geht immer was.
Und ich schriebs an anderer Stelle schon: Oft tun es die Mädchen auch für sich selbst. Wenn man sie ne Weile kennt und weiß, wie sie ticken, offenbaren sie sich auch tiefer, als man das sonst bei einer nächtlichen Einweg-Bekanntschaft tut.
Ich kenne z.B. eine, die kommt immer zu mir, weil sie doggy gestoßen werden möchte. Unsere anatomischen Gegebenheiten sorgen bei ihr dafür, dass sie extrem schnell und mehrmals kommt und echte Befriedigung erlebt. Sie will nichts, weil sie weiß, dass die Initiative von ihr ausgeht. Aber natürlich kriegt sie immer was (manchmal auch für ihre schulpflichtige Tochter, der ich kürzlich die Schuluniform bezahlt habe). Sie tritt immer bescheiden auf und weiß auch, dass ich mehrere Mädchen treffe und es mir nur um Spaß und Befriedigung geht.
Eine andere bringt immer eine Freundin mit (ich rede hier nicht von Nervi) und erfreut sich daran, wenn ich ihre Freundin ficke und sie zuschauen kann. Ist schon ein geiles Gefühl ... und nach paar Minuten wird gewechselt und die Freundin schaut zu und streichelt erregbare Körperstellen (bei sich selbst, bei ihr und bei mir).

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Hatte mich dieses Mal von Micha aus Diani abholen lassen. Auf dem Weg durch Mombasa zeigte er mir einen sehr speziellen Käseladen, den ich so in Kenia nicht vermutet hätte. Ein bisschen Käse eingekauft (ist extrem teuer dort und wer für Auswanderer oder Langzeiturlauber was Gutes tun möchte ... Käse ist (fast) immer ne Option) und weiter gings. Micha wollte noch spezielles Fleisch und steuerte noch ne Fleischerei an (fast schon deutsche Verhältnisse in Fragen Erscheinungsbild des Geschäftes, Kühlung und Warenpräsentation) und danach noch in einen kleineren Supermarkt, der jedoch nicht das von Micha Gewünschte hatte.
Kurz vor der Fähre dann noch der obligatorische Cashewnut-Kauf. Die dort erhältliche Nüsse sind mit Abstand die besten weit und breit. Gibt es in sehr kleinen, mittelgroßen und Maxiportionen. 2 Maxiportionen bekommt man mit etwas Verhandlungsgeschick für 1300 KES. Schmecken wirklich saugut, kann ich wärmstens empfehlen.

Micha lud mich an meiner Unterkunft ab und ich musste mich nun um einen fahrbaren Untersatz bemühen. Leider war der Scooter meiner guten Freundin nicht einsatzbereit und musste repariert werden (Motorschaden), sodass ich nach Ersatz Ausschau halten musste.
In Diani ein Zweirad anzumieten, ist an sich kein Problem. Das Fahrerlebnis ist auch etwas entspannter als an der Nordküste und die meisten Strecken führen einen entlang der Beach Road und nach Ukunda (Naivas). Allerdings sind die Preise gepfeffert und mir waren alle Angebote zu teuer.
Jane bot mir das Motorrad ihrer Schwester an. Kurzes Telefonat mit ihr und ich ließ sie (die Schwester) samt fahrbaren Untersatz kommen. Schnell war klar, dass ich mit dieser Prothese nicht fahren würde und schickte sie wieder heim. Da die Kenianer wirklich hilfsbereit (und diesbezüglich auch ein wenig geschäftstüchtig) sind, gab sie mir die Nr. eines Kumpels, der dann paar Minuten später mit seinem Gefährt auf der Matte stand.

Leider auch hier Enttäuschung auf der ganzen Linie: richtig schlimm ausgeleierte Kupplung, nicht funktionierende Handbremse (der Hebel fungierte nur als Attrappe), herabhängender linker Rückspiegel, mordsmäßige Fahrgeräusche und Probleme beim Schalten. Mit meiner Ablehnung war er enttäuscht und versprach, das Gefährt zu reparieren. Minimum waren die Handbremse und der Spiegel.
Und siehe da, nach ner knappen Stunde kam er wieder und die Welt sah gleich viel freundlicher aus. Die beiden genannten Mängel waren repariert und die Handbremse erfüllte ihre Bestimmung wieder und auch der Rückspiegel war befestigt (allerdings auf kenianische Art und Weise, funktionierte aber wieder).
Für mich postitiv, weil ich nun ein Motorrad hatte und für ihn, weil er ein Geschäft hatte und nun nicht selbst als Bodaboda-Fahrer unterwegs sein musste. Wir einigten uns auf 700 KES (von morgens 9 Uhr bis abends ca. 21 Uhr).
Nun konnte Teil 2 des Urlaubes beginnen

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Obiges Gefährt ist zwar nicht mein Gefährt gewesen, aber zur visuellen Auflockerung meines Beitrages sicher nicht ungeeignet.


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Diani Beach an einer nicht ganz so bekannten und somit auch nicht so überlaufenen Stelle.


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Soul Breeze am südlichen Ende von Diani. Sehr schöner Platz, um das Meer und Diani allgemein zu genießen. Getränkepreise extrem teuer, Essen sehr preisgünstig und auch empfehlenswert. Musik ist hier oft zu laut.

.
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Traditionell entsaften mich in Diani zuerst 2 Mädchen im 3er gemeinsam, die ich schon ne Weile kenne und die fast immer zu zweit zu mir kommen.
Vor paar Jahren war ich mal scharf auf eine, die ich auf dem Markt in Ukunda gesehen hatte. Sie traf ich und bereits beim zweiten Mal bot sie mir an, mit Freundin zu kommen.
Besagte Freundin ist vom Stamm der Kamba und denen sagt man besondere sexuelle Fähigkeiten und Einsatz nach.
Ein Bekannter, der ausschließlich in den sozialen Netzwerken auf Jagd ist, fragt sofort, von welchem Stamm das Mädchen ist und bevorzugt Kamba-Girls. Seine Erfahrungen mit denen sind ausschließlich positiv (so seine Ausführungen).

Kurz Angela angerufen und sie und ihre Freundin stünden bereit. So muss das sein!
Witzig übrigens, dass Angela, wenn wir via Whatsapp kommunizieren, immer davon spricht, dass wir (also sie und ihre Freundin) auf mich warten bzw. wir uns gemeinsam treffen wollen. Die Initiative geht also tatsächlich von ihr bzw. den beiden aus. So lasse ich mir das gefallen.

Bisschen problematisch war die Wegbeschreibung und so holte ich sie selbst ab.
Bei beiden ist ihre für kenianische Verhältnisse tolerierbare Pünktlichkeit lobenswert zu erwähnen. Musste nur wenige Minuten (unter 10 min) warten und sie stiegen aufs Motorrad.
Ich fahre, wenn ich einen Sozius habe, immer sehr verhalten. Nun gleich zwei Mitfahrer und das mit einer mir nicht bekannten Maschine.

Alles gut geklappt und ins angenehm temperierte Zimmer (nicht unwichtig bei 33° Außentemperatur). Ich hatte bereits vor der Abholung geduscht und Angela ging als erstes duschen.
Ihre Freundin ist sexuell wirklich sehr aktiv und aufgrund ihrer familiären Situation diesbezüglich aktuell etwas eingeschränkt. Daraus hatte sie nie ein Geheimnis gemacht, ebenso wenig, dass sie wirklich naturgeil ist. Bei Angela ist das nicht so ausgeprägt, sodass ich zwar beide benutzen kann, meistens jedoch ihre Freundin intensiver von mir bearbeitet wird.
Von ihr kommt auch richtig was zurück. Sie taut immer mehr auf, je häufiger wir uns sehen.
Jedenfalls ging alles sehr schnell und sie lutschte und saugte schon ausdauernd, während Angela noch duschte.

Nach wenigen Minuten Wechsel unter der Dusche und ich ging gleich nochmals mit ihr mit. Dort unter der Dusche gleich einen versenkt bei ihr. Im Prinzip fordert sie das ein. Man merkt es an ihrem aufreizenden Auftreten.
Danach folgte ein richtig geiler 3er, der ca. 4 Stunden dauerte.
Mir ging es richtig gut und ich fühlte mich in Diani angekommen.

Beide Mädchen in den späten Nachmittagsstunden mit je 1500 KES und Schokolade verabschiedet und es war völlig klar, dass wir uns in Kürze wiedersehen werden.





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