Meine Zeit im LOS - Ein aktueller Bericht von der Lage der Dinge

emu

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Oder man Könnte als Überschrift auch wählen “3,5 Wochen sind einfach zu kurz”


Nachdem ich jetzt über eine Woche im LOS bin, hier so auf der Terrasse abhänge und in den Sonnenuntergang über den Feldern schaue, habe ich mir gedacht ich könnten meinen kurzen Bericht vom Fischmarkt in Naklua fortsetzen.

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Wer jetzt einen Bericht über die schönste Nebensache der Welt erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht sein.

Ich möchte lieber über die alltäglichen Dinge, eine Cowboy Hochzeit auf der ich morgen eingeladen bin, sowie die aktuelle Lage im gelobten Land einige Worte verlieren.

Ich werde rund 3,5 Wochen unterwegs sein. Ziele der Reise sind Bangkok, Pattaya und ein kleines Nest in der Nähe von Pak Chong (Khao Yai Nationalpark)

Ich bin ich jetzt gerade, einem Tal, das vor allem durch die Milchwirtschaft geprägt ist. Die Bauern hier in der Gegend haben von der Ansiedlung eines großen Lebensmittelkonzerns profitieret, und es zu einem Gewissen Reichtum gebracht. Die gesamte hier produzierte Milch geht in die Produktion von Milchprodukten für ganz Asien und Australien
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Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie kommt man hier hin: Natürlich eine Frau. Sie betreibt mit Ihrer Schwester zusammen einen Haarsalon Irgendwo im Nirgendwo an der Straße 2247. Seit drei Jahren sind wir jetzt zusammen und ich möchte die Zeit nicht mehr missen.
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Jetzt gibt es erst mal Abendessen. Wenn Ihr mehr wissen und sehen wollt, dann mache ich mit der aktuellen Lage in Bangkok weiter.
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Na dann soll es weitergehen.

Das Schwein war übriges köstlich. So mag ich es am liebsten. Kostet übrigens so ca 2500 – 3000 Bath je nach Gewicht und incl. Grillpersonal, Zubereitung und fachgerechtes Zerlegen.


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Aber jetzt zu Verlauf meiner Zeit in Thailand. Los ging es am 17.2., zurück muss ich am 12.3. Mein Flug ging von München mit EW 1206 direkt nach Bangkok. Ich habe 40.000 Meilen als Meilenschnäppchen verbraten und musste nur noch ca.96 Euro für Steuern und Gebühren bezahlen.

Natürlich Hin und Zurück. Seitdem Lufthansa die Verantwortung für den Flugbetrieb auf der Langstrecke übernommen hat, ist das mit Pünktlichkeit auch extrem besser geworden.

Die Maschinen von Eurowings operated by Sunexpress sind die gleichen geblieben. Aber für den Preis….

Ich habe gut gesessen, weniger gut gegessen.

Eine Bank für mich alleine. Der Flieger war vielleicht zu 2/3 gefüllt.

Mit meinem eigenen Unterhaltungsprogramm auf dem I-Pad und einer Mütze Schlaf, gingen die 10 Stunden und 8 Minuten auch gut rum.

Das einzige was man wirklich bemängeln kann ist der Bordservice. Die Crew ging zwar immer wieder mit Wasser durch die Reihen und war freundlich, aber dann hört es aber auch schon auf.

Es gab nach ca 1,5 Stunden ein fast ungenießbares Chicken (oder Pasta) mit einem kleinen Stück Kuchen als Nachtisch und einem Balsenkeks. Dazu Getränkeservice alkoholfrei, alles andere musste bezahlt werden. Zum “Frühstück” dann ein pappiges Brot, mit Frischkäseaufstrich; 60 Gramm Gesamtgewicht. Wie heist es so schön bei der Pressestelle. “Wir haben den zweiten Service geändert und servieren ein hochwertiges kaltes Brot. Wir haben festgestellt, das viele unserer Gäste, den Snack gerne mitnehmen und zu einem späterem Zeitpunkt verzehren wollen”.
Aber das wusste ich ja vorher. Deshalb mein Tip: im Terminal 2 in MUC gibt es ein sehr gutes Brauhaus. Dort habe ich vor dem Flug lecker gegessen und das Bier ist auch nicht zu verachten.

Die Einreisekarten gab es vor der Landung dann auch nicht. Als ich nachfragte bekam ich die nette Antwort: “Letzte Woche hatten wir welche, jetzt hat man uns keine mitgegeben”

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Also nach der pünktlichen Landung raus aus dem Flieger und ab zur Immigration – Was ist hier los? Bin ich richtig? Gelangweilte Officer die auf Einreisende warten. Es gab zwar einen Tisch zur Corona Temperaturkontrolle, aber da hat sich keiner für die Passagiere interessiert. Also schnell die Karte ausgefüllt, noch ein paar anderen aus meinem Flieger geholfen, die zum ersten Mal ins LOS kamen und etwas überfordert waren, und dann ab die Finger auflegen, Photo machen und den Stempel in den Pass gedrückt bekommen. Bis jetzt genau 13 Minuten seit verlassen des Fliegers.

Ab zum Band – Der Rucksack schon da. Also zu AIS SIM Karte klarmachen. Schnell noch mit meiner Comdirekt Visakarte (ohne Gebühren) Kurs 33.12 Geld gezogen und ab zum Taxi, eine Etage runter. Zeit 29 Minuten.

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Ab zur Suk in mein Hotel. Nach genau 1:20 Minuten seitdem ich den Flieger verlassen habe bin ich am Hotel. Ich versuche wann immer es geht im Hopeland, Soi 8 abzusteigen. Preis für 3 Nächte 122,26 Euro für das größere Zimmer, ca 40 qm.

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Meine 2 Buddies sind auch schon da. Heute Abend noch mal alleine Los. Morgen kommt die bessere Hälfte.

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Nach einer Erholungsphase im Pool und 3 Stunden Schlaf erst male etwas essen. I’m Chuvit Garden zwischen der 8 und 10, findet sich seit März der ART BOX Nacht und Foodmarkt. Erst nur als temporäre Einrichtung geplant, ist er nun zur festen Größe in der Stadt geworden. Die Auswahl an Speisen und Getränken ist sehr gut. Für alle etwas dabei, Thai, Indisch, Chinesisch und International. Man hat genug Sitzmöglichkeiten und holt sich das, was man gerne essen möchte. Die Preise sind in Ordnung, nicht ganz günstig aber auch nicht überzogen. Insgesamt habe ich festgestellt, daß alles etwas teurer geworden ist. Dann kommt noch der ungünstige Wechselkurs dazu, und schon fließen die Baths (kann man das so sagen?) ab.
Nach einem Tower Chang jetzt aber los. Erst durch die Soi Cowboy, dann zur 4 und ins NANA. Später dann noch in die neue Barzeile in der 7 und in den Biergarten. Mein Eindruck vom Flughafen setzt sich fort. Keiner DA! – Nur Mädels. Die schreien sich fast die Lunge aus dem Hals. Nächstes Mal mus ich Pull Moll und Wick blau mitbringen.

Offizielle Zahlen (wahrscheinlich noch geschönt) sprechen davon, 70 % weniger Touristen aus den Asiatischen Ländern und Australien. 30 % weniger Europäer und Amerikaner. Wobei deren Zahl ja in den letzten Jahren immer weiter rückläufig war. Es kommt also nicht nur der Virus sondern der schlechte Wechselkurs extrem zum tragen.

Die Mädchen können einem echt leid tun. Viele teilen sich jetzt schon zu dritt oder viert ein Zimmer, da sie die Miete nicht aufbringen können.

Im Nana waren in den GoGo’s bis zu 100 Girls anwesend, bei ca 10 bis 15 Gästen. Es war fast schon ein bisschen gespenstig durch die leeren nur mit Mädchen gefüllten Etagen oder Bars zu wandern.

Das neue Barcenter in der 7 ist ganz nett, aber es fehlt die Stimmung. Die Läden sind oft zu steril, es fehlt das Flair der Hütten wo die Wände unzählige Geschichten aus den letzten Jahrzehnten erzählen könnten. Ich denke ihr wisst was ich meine.


So, das ist jetzt ganz schön lang geworden. Wie und wo ich die Nacht verbracht habe und was sonst noch so in Bangkok los ist, gibt es dann übermorgen, denn morgen früh geht’s ja zur Cowboy Hochzeit.
 
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@Klavierhamster
Besorge dir bevor du zum Hotel kommst auf jeden Fall Geld. Du musst 2000 Bath Deposit hinterlegen, geht nur Bar. Die nehmen keine KK.
Die Quittung nicht verlieren, sonst hast Du ein Problem beim Geld zurückbekommen.

Alles Tip Top im Hotel, sogar Waschmaschine in der Küche. Dusche und Badewanne die groß genug sind. Have fun
 
Bin wieder daheim. Hochzeit war super. Heißer Tag heute und jetzt regnet es draußen, man meint die Welt geht unter.
Bin geschafft, mit weiterschreiben wird das heute nix mehr. Danke für die lieben Worte, MORGEN geht’s weiter...
 
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Über die Cowboy Hochzeit werde ich an passender Stelle berichten. Jetzt geht’s erst mal in Bangkok weiter.
Lange habe ich es im Biergarten nicht ausgehalten. Es war nicht viel los, und die Girls, die da waren haben mich nicht zum bleiben animiert. Ich finde ja, der Biergarten ist auf ein Bier ganz ok, aber fündig werde ich dort nicht. Also von meinen beiden Gesellen an meiner Seite verabschiedet. Mein Ziel ist ein ganz anderes. Jetzt aber Beeilung, um Mitternacht ist dort Feierabend. Raus aus der 7, rechts um die Ecke. Spießrutenlaufen – hier stehen Ladyboys rum, die alles abgrapschen was einsam aussieht. Sind echt ein paar schnuckelige dabei, aber ich habe mich noch nicht getraut.
Jetzt die Straßenseite wechseln, durch die 4 – Mann oh Mann stehe hier viele Freelancer rum. Jetzt nur nicht ablenken lassen. Links in die Sukhumvit 6 Alley abbiegen, dann nach ca 200 m auf der rechten Seite in der kleinen Stichstraße mein Ziel: Analisa Massage @ NaNa

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Geschafft 23:45 bin ich da, um 2 Uhr habe ich den Laden wieder verlassen. Dazwischen eine herrliche Entspannung mit allen Variationen incl. Gloryhole mit zwei Grazien. Die eine etwas älter, ca 28 – 35 Jahre, ich kann das immer so schwer einschätzen, der zweite Engel 20 – 25 Jahre jung. So war dann auch die Rollenverteilung. Die Erfahrene mit allen Wassern gewaschene und unersättliche Eine, die etwas zurückhaltende, schüchterne Andere, die am Ende der 2 Stunden dann aber alles gelernt hat und genau so Gas gegeben hat.

Mann war das schöööööön.
Jetzt die Frage die euch wahrscheinlich am brennendsten interessiert. Kostenpunkt 3800 Bath – Fotos habe ich leider Keine.

Das auschecken war dann eine neue Erfahrung. Alles Dunkel im Laden, alle anderen schon weg. Wir haben den Laden also für uns gehabt, daß erklärt dann vielleicht auch die Lautstärke, die die Damen entwickelt haben.

Durch den engen Gang am Lolitas vorbei direkt in die Soi 8 zum Hotel. Ab ins Bett, heute noch alleine – gleich kommt ja meine bessere Hälfte.
 
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@OB1985
Ich denke der Ablauf, hängt immer auch von einem selbst ab. Äußere deine Wünsche und dir wird geholfen. Ich bin gefragt worden ob ich einmal oder mehrmals kommen möchte. Ich sagte - ich weis noch nicht ob ich mehrmals kommen kann, am Ende waren die Ladies erst zufrieden, als ich bei beiden einen Schuss lanciert habe.
Dadurch das wir alleine waren, ich der letzte Kunde war, haben die Ladies glaube ich noch etwas mehr Gas gegeben und wollten auch zu ihrem Recht kommen.
Vielleicht ist noch anzumerken, das die Räume mit den Liegen mit Glorywhole geschlossen sind. Es gibt auch noch die Möglichkeit mit den Matratzen hinter den Vorhängen. Im Raum war auch eine Dusche, dort bin ich von beiden Damen nett eingeseift worden und habe zum ersten Mal entsaftet - insgesamt als 3x
 
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Komme gerade vom Mukata. Den Bericht habe ich heute über den Tag schon mal vorgeschrieben:

Der Tag gestern, die Anreise und Zeitumstellung haben dann ihren Tribut gefordert. 12.30 bin ich wieder wachgeworden. Zeit zum Frühstücken und warten auf das was da kommt.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite ist ein gemütliches Restaurant mit Garten. Zwischen den Bäumen und Sträuchern kann man hier sehr gut sitzen. Aus dem späten Frühstück mit meinen Freunden ist dann ein frühes Abendessen geworden, als meine bessere Hälfte ankam.

Es ist erst mal viel erzählt worden, denn inzwischen sind noch Freundinnen gekommen und so ist die Runde immer größer geworden.

Aber das ist es ja, was ich an Thailand so mag. Es wird nicht groß geplant, trotzdem funktioniert alles und man hat viel Sanuk.
Hier mal die Infos:

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Rechts im Bild das Restaurant im Hintergrund das Hotel Hopeland

Irgendwann wollten meine Freunde dann weiterziehen, ab auf die Piste. Wir sind rüber ins Hotel und haben „Wiedersehen“ gefeiert.

Der nächste Morgen kam schnell. Um 6 Uhr ging der Wecker. Heute sind Behördengänge angesagt und zur Deutschen Botschaft wollen wir auch noch.

Ab ins Taxi und los geht es in eine Gegend von Bangkok in der ich noch nie gewesen. Letztendlich sieht sich alles ziemlich ähnlich und ein 7-Eleven ist an jeder Ecke.

Jemanden den Weg zu erkären, mit den Worten am seven links ab, ist ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen.

So habe ich dann auch nur durch GoogleMaps die Orientierung behalten. Und nach 50 Minuten, kurz vor 8 sind wir angekommen.

Der Traffic war stark, aber ich habe schon schlimmeres erlebt. Das was mir auf dem Weg vom Flughafen aufgefallen ist, hat sich auch jetzt wieder bestätigt. Es ist gefühlt weniger los auf den Straßen, vor allem weniger Mini-Vans und fast gar keine Busse die Horden von Touristengruppen durch die Stadt karren.

Wir brauchen hier am Amt ein Papier, daß man nur in Bangkok bekommt. Alles andere ist problemlos bei der Verwaltung am Wohnort zu regeln. Wir brauchen die “Personenstandsbescheinigung”, wenn ich das richtig verstanden habe, ist das so etwas wie ein “Führungszeugnis und Nachweis das du lebst und du auch wirklich du bist”.

Nach drei Probemonaten (ich habe extra die schlimmsten in Deutschland gewählt – Mitte Oktober bis Mitte Januar) sind wir uns sicher, es wird klappen mit dem Wetter und der Kälte in Deutschland und auch mit uns.

“Wir wollen heiraten”

Den A1 Kurs hat Sie schon bestanden, alle Papiere, bis auf das was noch fehlt sind da. Der Pass für die Tochter ist ebenfalls gemacht.

Was man alles für eine Hochzeit in Deutschland braucht, ist nicht so allgemein zu sagen, denn das variiert von Bundesland zu Bundesland, ich habe mir sagen lassen manchmal haben sogar Standesämter unterschiedliche Ansprüche.

Wenn jemand genauere Auskünfte haben möchte wie es bei mir war, meldet euch einfach per PN.
Jetzt also zum fehlenden Papier. Kurz gefragt wo wir hin müssen, das Büro ist dann auch schnell gefunden. Aber, nicht wie im Netz angegeben öffnet es um 8 sondern erst 30 Minuten später.

Und jetzt ist etwas passiert, das mich wieder so zum Staunen gebracht hat und mir ganz neue Seiten des Landes aufgezeigt hat. (später an der Botschaft, bin ich dann wieder auf den Boden der Realität geholt worden)

Wir waren also die ersten, und beim Nachschauen an welchem Schalter wir anstehen müssen, hat uns der schon anwesende Beamte angesprochen.
Er fragte was wir wollen, sie öffnen um 8.30. Wir erklärten es Ihm, worauf er erwiderte: Gar kein Problem, er ist ja schon da, wenig Verkehr in der Stadt und er hat angefangen die Papiere zu bearbeiten. Keine 10 Minuten später, alles fertig und Stempel drauf. Ich glaube bei uns im Kummerland unmöglich.
Jetzt wieder ins Taxi und quer durch Bangkok an die Botschaft.
Auch hier leer. Die Wartezone vielleicht mit drei Personen belegt. Also schnell die Wartenummer ziehen und los geht’s.

Hin zum Fenster, Schalter leer – keiner wartet, aber jetzt wir. 15 Minuten später kommt eine Dame, wir sprechen vor. Alles ok – Kopien machen.

Wir wieder ans Fenster leer - warten – Dame kommt. Alles ok – warten – Empfang der Papiere bestätigt. Dauer derApostille/ Beglaubigung 6-8 Wochen. Wie möchten sie die Papiere erhalten? – mit der Post – ok dann Umschlag kaufen.

Wir also in den Vorraum wo wir eben schon die Kopien gemacht haben, dort den frankierten und beschrifteten Umschlag gekauft.

Wieder ans Fenster leer – warten – Dame kommt – bezahlen. 8700 Bath – ok.

Den Reisepass können Sie an Schalter 19 beglaubigen lassen, geht sofort.
Wir also ins Nebengebäude, Nummer Ziehen und schon geht’s los – Dame ist da. Zum Glück habe ich schon Kopien gemacht. Also nur Stempel drauf und fertig – 15 Euro

Fertig um 11.28 Uhr – beim vorbeilaufen am Fenster wo wir wir den halben Vormittag verbracht haben, hören wir nur noch wie ein Gesinnungsgenosse sich fürchterlich aufregt, er hat die selbe Prozedur hinter sich gebracht, war jetzt beim Briefumschlag. Es war 11.30 Uhr – Fenster zu, Rollo runter. Kommen sie morgen wieder – Öffnungszeiten 8.30 bis 11.30 Uhr
Das deutsche Beamtentum hat mich wieder – schnell raus hier, auf thailändisches Hoheitsgebiet.

Zurück im Hotel dann erst mal ne Runde Schwimmen und Schlafen. Dann zum Abendessen – ich verrate noch nicht wo es hingeht!
 
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Im Großen und Ganzen betrachtet hat der Tag doch ein ganz gut funktioniert, ich habe eigentlich schlimmeres befürchtet.

Wenn die Papiere in ca. 8 Wochen bei mir sind, muss ich sie übersetzen lassen. Das kann aber nur ein bei Gericht zugelassener Dolmetscher erledigen. Ich kenne Fälle, da wurden die Dokumente um Geld zu sparen in Thailand übersetzt, waren dann nicht gültig und mussten noch mal übersetzt werden. Ich rechne für die Übersetzung so mit ca 400 Euro.

Hat man das erledigt geht’s zum Standesamt, die Papiere einreichen. Die geben die dann ans Gericht weiter, diese stellt nach ca 6 – 8 Wochen dann eine Dokument aus das die Ehe genehmigt. Jetzt Termin beim Standesamt für die Hochzeit festlegen. Einladung beim Ausländeramt machen, alles nach Thailand schicken, Hochzeitsvisa beantragen und dann kann’s hoffentlich losgehen. Ich rechne so im August kann es soweit sein.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich nicht einfach in Thailand heirate? Wäre etwas einfacher - OK. Die Legalisation der Papiere wäre dann aber genau so kompliziert und langwierig. Ob es erfolgreich ist, ist dann aber auch nicht sicher. Dann wäre ich zwar in Thailand verheiratet und wir könnten nicht zusammenleben. Deshalb der sichere Weg. Step by Step, so habe ich es während der ganze Jahre gemacht. Wenn ich sehe wie manche nach einen Urlaub in den Liebeswahn verfallen und mehr oder weniger alles aufgeben und sich in ein Abenteuer stürzen, ist das für mich sehr abschreckend. Ob alles gut wird, weis man immer erst hinterher. Aber eine gute Planung und ein realistischer Blick auf die Dinge ist schon die halbe Miete. Man darf darüber allerdings die Thailändische Leichtigkeit und den Sanuk des Lebens vergessen. Preußische Tugenden im Umgang mit seinem Partner sind der falsche Weg.

Deshalb jetzt erst mal das Leben genießen und auf zum Abendessen.

Wir sind heute Abend zu siebt. Hoch zu Sukh und wir haben das Riesenglück und ein Großraumtaxi kommt angefahren. Sogar ohne Diskussionen wird der Taximeter angeschaltet.

Ist euch schon mal aufgefallen wie wenig Großraumtaxis es in Bangkok im Gegensatz zu Pattaya es gibt? Achtet mal drauf wenn ihr Hier seit.

Hier soll’s heute hingehen:

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Uncle John 279/2 Suan Phlu 8 Alley, Thung Maha Mek, Sathon, Bangkok 10120, Thailand

Ein Bericht aus dem BK Magazine online beschreibt s eigentlich ganz gut. Ich habe ihn für euch mal aus dem englischen übersetzt:
Onkel John ist ein Ort, von dem man berichtet, mit der Bitte; Wenn sie ihn besuchen,verderben Sie ihn nicht. Das Konzept ist einfach, aber inspirierend. Ein thailändischer Koch, der in der glänzenden Küche eines der Top-5-Sterne-Hotels in Bangkok arbeitete, ist jetzt nachts zum einfachen Geschäft der Garküchen zurückkehrt und serviert Gerichte, die er sonst tagsüber gekocht hat, mit wenig mehr als einem einfachen Herd und zu einem Bruchteil der Preise. Es ist feines Essen ohne Schnickschnack. Und wenn das bedeutet, dass wir ein leckeres Hummer-Biskuit-Flambé genießen können, das für B109 mit Fleisch gefüllt ist, dann können wir auf die Kronleuchter und den Maître d 'verzichten. Es ist eine surreale Erfahrung, Gelbflossenthunfischsalat (B329) mit geschmolzenen Fischstücken im Mund und einem herrlichen Balsamico-Dressing zu genießen, während Sie eine Flasche Leo auf einem klapprigen Holzhocker trinken. Um fair zu sein, Onkel John ist seit seiner Eröffnung ein wenig gehobener geworden. Er hat den Innenraum geschlossen, um einen Raum mit Klimaanlage für etwa 20 Personen zu schaffen und die Wände in einem sehr hellen Orange zu streichen. Aber Sie können immer noch voller Ehrfurcht zusehen, wie er mit einem Flammenherd und einem kleinen Heißluftofen vorne steht, um Gerichte wie Ente mit Beeren und Orangensauce (B229) zu zaubern. Die Ente ist schön rosa und fett und die Sauce ist eine Kombination aus scharf und süß, so dass Sie sich fragen, wie er das macht. Nudeln wie das Pasta Piccante Pork (B129) sind ebenso gut, mit einer feurigen Sauce, die die Al Dente Pasta und die saftige Schweinelende bedeckt. Das Dessert beschränkt sich auf eine Crêpe-Suzette mit Vanilleeis (B109), bietet jedoch eine köstliche Mischung aus dünnem Crêpe und einer süßen, säuerlichen Sauce. Onkel John ist bereits ein Opfer seines eigenen Erfolgs. Sein Restaurant ist nicht das Geheimnis, das es einmal war, was bedeutet, dass es fast jede Nacht der Woche sehr voll wird. Der Service ist infolgedessen chaotisch und das Warten kann sehr, sehr lange dauern, solange Onkel John alles selbst kocht. Wir sind jedoch der Meinung, dass sie nur geringe Preise zahlen müssen, um ein so einzigartiges Erlebnis und die Möglichkeit zu genießen, die Gerichte eines Mannes zu genießen, der so leidenschaftlich gern kocht.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ich bin schon seit einigen Jahren hier Stammgast und immer wieder begeistert. So lassen wir den Abend dann also mit einem wahrhaft meisterlichen Abendessen ausklingen. Erst eine überbackene Zwiebelsuppe, Hauptgang und zum Schluss das Crêpe.

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Morgen wollen wir nach Pattaya aufbrechen. Also werden der weitere Bericht über das Seebad am Golf von Siam handeln.

An der Stelle übrigens mal ein ganz herzliches Dank für die vielen Likes und netten Kommentare. Das motiviert bei der Erstellung einen Berichts doch Ungemein.

Ich denke heute Abend geht’s weiter. Ich werde heute Richtung Kao Yai durch die Gegend hier Düsen. Mal schauen was ich so entdecke. Irgendwas mit Wasser, habe ich nicht so genau verstanden, schwimmen geht wohl auch. Ihr werdet es erfahren wenn ich im Bericht hier angelangt bin.
 
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Die Legalisierung in der Schweiz war anschliessend nur noch eine Formsache und wurde durch die Botschaft organisiert.

Glück gehabt, ich kenne mehrere Fälle, da ist die ganze Sache schiefgegangen. Die Legalisierung wurde abgelehnt, Mia hat kein Visum für Deutschland bekommen. Für mich keine Alternative in Thailand zu leben. Ich bekomme in meinem Beruf hier keine Arbeitserlaubnis, ohne geht immer schief, da man sich als Fremdenführer immer in der Öffentlichkeit bewegt.
Ich kann nicht beurteilen ob die Hürden für eine Legalisierung in der Schweiz niedriger sind?
 
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